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Alex Gopher

springten Festival vom 12. - 15. Mai in Graz

Category: Events / Music

Auch die zehnte Ausgabe des Springfestivals wartet mit einer riesigen Bandbreite an Künstlern und Musikgenres auf euch.

Rund um das dritte Maiwochenende, vom 12. - 15. Mai ist Graz wieder Nabel der Elektrowelt und darf Gäste aus allen Ecken der Erde empfangen. In einer Vielzahl an Clubs über die ganze Stadt verstreut geben sich Stars wie Erol Alkan oder Yuksek die Platten in die Hand. Weltbürger wie Zoot Woman sind ebenso im Anflug wie das skurrile Franzosen Duo NOZE oder auch der derzeit abgefeierte Pantha Du Prince aus Deutschland.

Mit den Sofa Surfers, Binder & Krielstein, Makossa & Megablast und Kruder & Dorfmeister setzt man auch heuer wieder auf altbewährte Größen der Heimat, die man ohne weiteres zum Inventar des springfestivals zählen darf. Letztes Jahr ist James Yuill noch eine Amerika-Tournee dazwischen gekommen, heuer probiert es der höchst sympatische Engländer aber noch einmal, um nach Innsbruck auch in Graz vorbei zu kommen.

Krazy Baldhead von Ed Banger wird mit Sicherheit seinen Joseph-Haydn-Remix mit im Gepäck haben wie Dominik Eulberg und Matthias Kaden die Minimal-Platten. Die neongelbe Sneakers-Fraktion wird mit den Etepetete Girls und den Münchnern der Schlachthofbronx bedient, für die etwas Älteren wird sich Alex Gopher hinter das DJ-Pult stellen und sein Können beweisen.

Einige große Namen fehlen aber noch, denn wie schon im Vorjahr (u.a. mit The Gossip oder Fever Ray) findet auch heuer wieder am ersten Tag des springfestivals das Electronic Beats Festival auf den Kasematten statt.

springten 12. - 15. Mai
in ganz Graz

Ebony Bones
SALM
James Yuill
autokratz
NOZE
Sofa Surfers
Parov Stelar
Zoot Woman
Zombie Nation
Moritz Von Oswald Trio
Pantha Du Prince
Jahcoozi
Erobique
Drums Of Death
Binder & Krieglstein
Erol Alkan
Michel Cleist
Yuksek
Punks Jump Up
Alex Gopher
Pendulum DJ Set
Kruder & Dorfmeister
Makossa & Megablast
Dominik Eulberg
Karotte
Ben Westbeech
Etepetete
Disco Of Doom
Schlachthofbronx
Format B
Daniel Steinberg
Matthias Kaden
Krazy Baldhead
uvm.

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Ein Jahr Strom.Club - Interview mit Wendelin Amtmann

Category: Events / Lifestyle / Music

Seit einem Jahr versorgt uns Wendelin Amtmann in seinem Strom.Club in Wien mit den heißesten Eisen des Elektro-Bazars. Jetzt steht der erste Geburtstag an. Dies haben wir zum Anlass genommen, um mit ihm ein Interview zu führen.

Warum veranstaltest du Partys?
Wendelin Amtmann: Ich hatte schon lange die Intention, eine Party bzw. ein Konzert zu veranstalten, weil es für mich so etwas wie ein persönlicher Traum war, etwas Derartiges auf die Beine zu stellen. Dass daraus der Strom.Club entstanden ist, war aber eher Zufall. Ich wollte eigentlich nur ein Konzert veranstalten und hab dazu einige Bands angeschrieben. Shitdisco waren die Einzigen, die geantwortet haben. Doch die wollten nicht live spielen, so dass dann daraus dann ein DJ-Set geworden ist.

Was war deine erste Party, die du gemacht hast?
Ich habe meine ersten Erfahrungen beim CAMPUSROCK in Fürstenfeld gesammelt. Da das Festival jedoch nicht ganz mit meinem Musikgeschmack übereinstimmt, habe ich mich sozusagen selbständig gemacht. Die erste größere Party war bereits der erste Strom.Club mit Shitdisco im Badeschiff, ab da nahm alles seinen Lauf.

Wie war die Situation, als du in Wien begonnen hast zu veranstalten, wie ist sie jetzt?
Anfangs war die Situation unglaublich schwierig, weil ich niemanden aus der Szene kannte. Es grenzte schon an ein Wunder, so problemlos eine Venue für die Party zu bekommen. Das Badeschiff - das ich vorher noch nicht einmal gesehen habe - eignete sich definitiv ideal für den Launch. Die erste Party war ungefahr vier Monate intensive Arbeit und die Party war noch relativ amateurhaft organisiert. Zusätzlich wohnte ich nicht in Wien. Dadurch wurde das Flyern etwas schwierig, aber hier hat mir Matthias Papst (Co-Veranstalter) ordentlich geholfen. Verändert hat sich einiges: Mittlerweile findet der Strom.Club im Fluc statt, ich wohne in Wien, namhafte Medien stehen hinter dem Club und die Leute kennen mittlerweile den Namen Strom.Club, was mich äußerst stolz macht. Konkurrenz gibt’s in Wien mittlerweile massig, aber wir versuchen, mit internationalen Acts und unserem Clubkonzept uns von den anderen Clubs zu differenzieren.

Warum seid ihr aus dem Badeschiff weg ins Fluc gewandert?
Der Wechsel hatte mit der geringen Kapazität des Badeschiffs zu tun und auch der Sound erfüllte nicht zu 100% unsere Ansprüche. Des Weiteren ist das Fluc zur Zeit der Electroclub schlecht hin in Wien und dadurch war der Wechsel für uns nur von Vorteil. Mittlerweile gibt es im Fluc nahezu jedes Wochenende eine Szenegröße zu sehen.

Hat Wien einen Location-Mangel?
Ja, Wien hat definitiv einen Location-Mangel. Wenn man Acts wie Erol Alkan buchen möchte, findet man in Wien leider keine geeignete Locations. Hier stößt auch das Fluc kapazitätstechnisch an seine Grenzen. Die Konsequenz daraus wären hohe Eintrittspreise, was wir unserem Publikum prinzipiell nicht zumuten wollen. So etwas wie die Postgarage in Graz fehlt in Wien leider komplett. Ich bin der Meinung, dass Graz unglaublich tolle Venues hat, jedoch fehlen unter dem Jahr internationale Topacts. Das Springfestival im Mai setzt die Toplocations ideal in Szene.

stromclub2

Die Macher des Strom.Clubs Wendelin Amtmann und Matthias Papst (c)Maria Graf

Welcher deiner Gäste war dir der liebste/angenehmste?
Ich muss sagen, bis jetzt waren alle Gäste äußerst sympathisch und unkompliziert. Der lustigste war jedoch definitv Joe von Shitdisco, mit dem ich heute noch ab und zu maile. Sehr nett und lustig war auch Alan Hostage.

Welchen Act möchtest du unbedingt einmal buchen?
Da gibt’s ganz viele. Es gibt sehr viele Artists aus den Staaten, die sehr interessant sind, jedoch etwas zu klein, sprich: nicht bekannt genug sind, um sie extra einfliegen zu lassen. Ganz oben auf der Hitliste steht natürlich Erol Alkan, möglich ist alles.

Ist ein Strom.Club für dich noch Party oder schon Arbeit?
Der Strom.Club selber ist mittlerweile nicht mehr mit einem “normalen” Fortgehen zu vergleichen. Der Clubabend selbst ist für uns mittlerweile mehr Arbeit als Party, weil es oft äußerst hektische Situationen gibt, wo zumindest einer von uns zwei noch ansprechbar sein sollte. Ab fünf in der Früh wird’s dann lockerer und schließlich können auch wir noch ein bisschen tanzen und Party machen.

Strom.Club@myspace

PS: der nächste Strom.Club findet am 13.März mit THE WHIP (Dj-Set) statt. Tickets gibts in Kürze hier bei uns zu gewinnen.

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Trackback: Ein Jahr Strom.Club - Interview Wendelin Amtmann « Lukas Bauer aka tobecutadrift.com

[...] Mr.StromClub im Interview auf eb.at [...]

Felix

nice

Trackback: 13.3 Strom.Club mit the Whip (inkl. Gewinnspiel) - electronicbeats blog

[...] Strom.Club feiert seinen ersten Geburtstag, aber nicht allein im stillen Kämmerlein wie du und ich, sondern [...]

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[...] Interview mit dem Strom Club Macher Wendelin Amtmann findet ihr hier. share| print| comments (0) [...]

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